Kostenlose Software mit der Du ein eBook schreiben kannst!

Ich schreibe meine eBooks aktuell mit OpenOffice ... das reicht zum Starten völlig aus!

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Du hast deine Idee für ein eBook bereits im Kopf? Du möchtest endlich anfangen zu schreiben? Dann hast Du jetzt die Qual der Wahl zwischen ganz unterschiedlicher Software um ein eBook zu schreiben. Neben den bekannten Standard Programmen wie Microsoft Word, OpenOffice oder Pages für den Mac, haben sich auch jede Menge Spezial Programme zum eBook schreiben auf dem Markt positioniert. Über diese werde ich im nächsten Artikel berichten. Um es gleich vorneweg zu sagen: Eine kostenlose Software reicht völlig aus. Ich schreibe meine eBooks mit OpenOffice. Wie ich das genau mache, werde ich in den nächsten Artikeln noch genauer erklären.

OpenOffice

Die kostenlose Textverarbeitung sollte den meisten von euch als ernst zunehmende Microsoft Word alternative bekannt sein. Bisher war das die Software meiner Wahl, wenn es um die Erstellung von eigenen eBooks geht. Ich nutze OpenOffice schon sehr lange, aber die integrierte Rechtschreibprüfung konnte mich nie ganz überzeugen. Die Oberfläche wirkt etwas angestaubt. Es gibt Erweiterungen für verschiedene Ausgabe Formate. Ein paar Eigenheiten bei den Formatierungen, die man beachten muss, gibt es allerdings. Spätestens aber nach dem ersten Werk solltest Du den Dreh eigentlich raus haben. In den nächsten Artikeln werde ich wie gesagt darauf näher eingehen.

LibreOffice

Die Unterschiede von LibreOffice zu OpenOffice musste ich für diesen Artikel auch erst einmal recherchieren. LibreOffice ist eine Abspaltung von OpenOffice aufgrund von Namens und Lizenzrechten. Die Funktionen und die Oberfläche sind sich sehr ähnlich. Jedoch sagt man LibreOffice nach, dass die Entwicklung der Software schneller vorangeht als bei seinem Zwilling.

Sigil

Die Software ist speziell ausgerichtet auf die Erstellung von eBooks. Neben einem WYSIWYG Editor gibt es auch eine HTML-Ansicht. Formatierungen sehen später im ePub Format exakt gleich aus, was andere Programme nicht immer hinbekommen. Außerdem ist bereits eine Rechtschreibprüfung und eine sehr mächtige „Suchen & Ersetzen“ Funktion on Board.

iBooks Author

Wenn Du vor hast ein eBook für den iBooks-Store zu erstellen und einen Mac benutzt, dann kommst du um iBooks Author nicht herum. Die Bedienbarkeit steht hier ganz klar im Vordergrund. Per Drag & Drop baut man sich aus Text, Bildern und Grafiken spielend einfach sein eBook zusammen. Das sieht optisch dermaßen gut aus, dass hier das Arbeiten wirklich Spaß macht. Was ich jetzt von der Arbeit mit OpenOffice persönlich nicht behaupten kann. 😉 Die Texte kannst Du aus Pages oder Microsoft Word direkt in das Layout importieren. Die fertigen Werke können direkt aus dem Programm heraus veröffentlicht werden. Die Software gibt es auch als App für iPad und Co.

iBooks Author und iBook Store – Überblick der Funktionen

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.


Calligra Author

Eigentlich kommt diese Software direkt aus der Linux Welt, ist aber auch für Mac und Windows erhältlich. Calligra Author ist sehr gut geeignet für längere Texte und damit auch für ideal für eBooks. Eine Export Funktion für das ePub und Mobi Format ist bereits integriert. Es gibt einige nützliche Textstatistiken über die bereits geschriebenen Inhalte. Leider läuft die Software nicht immer ganz Rund, sodass man mögliche Abstürze einplanen muss. 


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1 Kommentar

  1. Warum so kompliziert. Ich schreibe mit Mikrosoft Word. Wichtig ist: keine Formatierungen, nur Überschrift 1 und 2. Dann können meine beiden Dienstleister BoD und neobooks diese Textdatei in alle gängigen Formate umwandeln. Diese besorgen die ISBN und liefern in alle Online-Buchhandlungen. Monatlich wird abgerechnet. Ich erhalte 70 % der Nettoeinnahmen. Besser gehts nicht.

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