Fakt ist:

  • Fast alle Nischenseiten erhalten den größten Teil ihrer Besucher über Google.
  • Ganz egal ob Du eine produktbezogene oder Ratgeber Nischenseite aufgebaut hast.
  • Selbst meine zwei stärksten Ratgeber Seiten, bekommen rund 82% Besucher von Google.
  • So eine Abhängigkeit ist nicht gut!

Deswegen…

…solltest Du immer nach alternativen Traffic Quellen Ausschau halten und diese versuchen für dich zu nutzen. Es geht dabei nicht nur darum mehr Besucher zu bekommen, sondern unabhängiger von der organischen Reichweite von Google zu werden.


Darum ist Pinterest perfekt für Nischenseiten

Bei Pinterest geht es primär um Visuellen Content  – nämlich Bilder. Stell dir Pinterest aber nicht wie Instagram vor, sondern eher wie die Google Bilder Suche.

  • Auf Pinterest suchen die User aktiv nach Inspirationen & Lösungen.
  • Auf Pinterest sind die User kauffreudiger als auf anderen Social Media Plattformen.
  • Auf Pinterest haben deine Beiträge eine Lebensdauer von Monaten oder sogar Jahren.
  • Auf Pinterest kannst Du jeden Beitrag mit nur einem Klick auf deine Nischenseite verlinken.
  • Pinterest Boards ranken selbst in Google und bekommen so zusätzliche Besucher.

Pinterest oder Instagram

Auf den ersten Blick könnte man meinen, Pinterest ist wie Instagram. Geht ja schließlich um Bilder. Aber der Vergleich hinkt gewaltig.

Auf Instagram oder auch Facebook werden im Feed Inhalte angezeigt, von Personen, Marken oder Themen, denen Du bereits folgts. Dort lässt man sich eher berieseln wie vor dem Fernseher auf der Couch. Man konsumiert mehr, ohne ein klares Ziel. Auf Pinterest kannst Du das sicherlich auch machen. Schließlich gibt es dort ebenfalls einen Feed.

ABER, der wirkliche Unterschied ist das Nutzerverhalten auf Pinterest. Dort wird viel aktiver nach Dingen gesucht.

UND, was noch viel wichtiger ist – bei jedem Beitrag den Du auf Pinterest veröffentlichst, kannst Du eine direkte Verlinkung auf deine eigene Seite einbauen. Deine Seite ist mit nur einem Klick erreichbar. Bei Instagram kannst Du aktuell nur Links in deinem Profil oder in den Storys ab 10.000 Besucher per “Swipe Up” einbauen. Oder Du buchst dir dort Ads.

Ich will trotzdem Instagram gar nicht schlecht reden. Wenn Du deine Marke bekannt machen, oder die Reichweite deiner Personenmarke steigern willst, dann ist Instagram wahrscheinlich besser. ABER für direkten Traffic und damit Verkäufen auf deiner Nischenseite, ist Pinterest ganz klar besser.

Pinterest vs. Instagram – ein Vergleich

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.


Beispiel

Nehmen wir meine Funkklingel Nischenseite. Auf Pinterest kann ich zu den jeweiligen Produktkategorien und Einsatzgebieten eigene Pins erstellen, die Optimiert auf die jeweiligen Suchanfragen sind. Aber wie will man so ein Thema bei Instragram positionieren und dann noch Traffic dort abgreifen – das funktioniert nicht.

In der Grafik unten siehst Du die externen Zugriffsquellen bei einer meiner Ratgeber Seiten im Zeitraum von einer Woche. Aktuell investiere ich hier ca. 1 Stunde alle 10 Tage um meine Pins zu teilen oder neue zu erstellen. Den Rest erledigt ein kostenloses Tool um Pinterest zu Automatisieren.

Google Analytics - Pinterest Traffic - 1 Woche
Google Analytics – Pinterest Traffic – 1 Woche

Fazit:

Pinterest ist für große Portalseiten genauso geeignet wie für ganz Spitz aufgestellte Nischenseiten. Wichtig: Es gibt auch auf Pinterest große deutschsprachige Influencer die teilweise am Tag über 20.000 Besucher von Pinterest bekommen, wie gesagt am Tag. ABER, das sind wie auf allen Kanälen absolute ausnahmen und was noch wichtiger ist, diese treten selbst als Person bei Pinterest in Erscheinung. Da ich das nicht möchte, bzw. ja auch nicht zu jeder Nischenseite passt, z.B. die Funkklingel ;-), bin ich auch schon mit sehr viel weniger Besuchern zufrieden.

Erwartet nicht das Pinterest für euch die Traffic Quelle Nummer 1 wird. Aber Platz 2 hinter Google ist definitiv drin und erstrebenswert.


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Blick ins EbookPinterest habe ich das erste Mal vor vielen Jahren ausprobiert. Damals noch völlig ohne Plan und Erfolg. Als ich mich vor gut einem Jahr nochmal dem Thema Pinterest angenommen habe, bin ich tiefer eingetaucht und habe alles konsumiert und ausprobiert. Damit dieses Wissen nicht verloren geht, habe ich meinen Workflow in einer Arbeitsanweisung niedergeschrieben.

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